Rhabarberküchlein – oder einfach nur Quarkkuchen;-)

Endlich ist wieder Rhabarberzeit! Hier ist ein schönes Quark-Kuchen-Rezept, um recht schnell und einfach den Rhabarber zu „verwerten“. Es können kleine Küchlein oder auch ein großer runder oder eckiger Kuchen entstehen. Da nicht alle Rhabarber mögen, kann auch wie hier „Hälfte Rhabarber/Hälfte nur Quark“ gebacken werden.

Hier schon mal die Bilder-Anleitung. Das Rezept folgt weiter unten.

Das Rezept reicht für einen runden Kuchen bzw. für 12 Küchlein (in einer Muffinform gebacken) UND eine kleine Auflauf-/Kuchenform (also so ca. 18 Küchlein insgesamt)

Hier das Rezept:

  • Rhabarber nach Bedarf (für die 6 kleinen Küchlein wurden 3 kleine Stangen Rhabarber genommen), in kleine Stücke schneiden, in eine Schüssel geben und mit Zucker (hier: 3 gehäufte Esslöffel) und Mehl (hier: 1/2 Esslöffel) bestreuen.

Zutaten für den „Teig“:

  • 100g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 37 g weiche Butter
  • 3 Eigelb – die 3 Eiweiß in eine extra Schüssel geben und mit einer Prise Salz steif schlagen; sie werden als letztes unter den Teig gehoben

Die Zutaten mit dem Mixer verrühren (außer dem Eischnee). Dann kommen noch

  • 50 g Grieß
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 Essllöffel Mehl

hinzu. Wieder gut mixen und danach

  • 500 g Magerquark

dazugeben und wieder mixen. Backform(en) buttern o.ä., den Backofen schon mal anstellen (170°C) und dann als letztes den

  • Eischnee aus den 3 Eiweiß

vorsichtig unterrühren.

Den Teig in die Backform(en) verteilen und dann  – wenn gewünscht – den Rhabarber oben drauf verteilen. Danach ab in den inzwischen schon warmen Backofen geben. Bei 170°C backen.  Je nach Backofen und verwendeter Backform zwischen 23 Minuten (die Muffinform) und 40 Minuten (runde Backform) backen – Stäbchenprobe.

Schmeckt sehr lecker lauwarm, gerne auch mit Eis oder Schlagsahne! Buon appetito!

Rhabarber-Quark-Kuchen

Hier Variante Auflaufform. Da brauchte der Kuchen aber etwas länger, weil die Form erstmal recht viel Wärme „schluckt“

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Aprikosen

Aprikosen: Klappe, die Zweite

Es scheint, als nehmen die Aprikosen kein Ende. Nun haben wir alle Aprikosen vom Baum abgenommen (zu schade wäre es, sie runterfallen zu lassen) und in Kisten vorsichtig einsortiert. Leider lassen sie sich nur sehr kurz lagern. Was also mit diesen leckeren Früchten machen? Jeden Tag Kuchen backen ist keine Lösung. Die Verwertung der (auch bzw. besonders von angeschlagenen) Früchte(n) sollte „nebenbei“ passieren. DIe Lösung: Aprikosensoße und daraus dann Eis machen – einmal in der Eiswürfel- und einmal in der Stieleis-Variante. Alles sehr lecker!! Die Eiswürfel kann man dann z.B. auch in ein Sektglas geben und dann mit Sekt auffüllen.