Ganz aufgeregt: Unser neues Buch ist erschienen

CoverVORNjpeg_kleinNun ist es endlich soweit: unser neues Buch ist »draußen«! Viele Arbeitsstunden sind wieder in Research und Schreiben des Manuskriptes eingeflossen. Oft lagen – besonders – in den Tagen vor der endgültigen Abgabe – die Nerven blank. ABER nun ist es geschafft und unsere Hilfsmittelfibel für Babys, Kinder, Jugendliche und Erwachsene kann endlich gekauft (ISBN: 978-3-7460-7441-2) werden.

Wer schon mal ein Hilfsmittel benötigt hat – bei den meisten wird es wohl eine Brille sein, weiß, wie wichtig es ist Bescheid zu wissen, was die Krankenkasse an Zuzahlung leistet. Noch wichtiger ist es aber für Menschen, die Hörgeräte, Rollstühle und so weiter benötigen. Wie verhält es sich mit dem Antrag auf das Hilfsmittel? Wie finde ich überhaupt das passende Hilfsmittel? Welche gesetzlichen Bestimmungen gibt es? Welche Möglichkeiten habe ich, wenn die Kranken- oder Pflegekasse das Hilfsmittel ablehnt?

Also, ein wichtiges und spannendes Thema für viele Menschen, denn auch schon junge Menschen – sogar Babys und Kinder – benötigen ein Hilfsmittel.

Mehr Lesestoff zur Hilfsmittelfibel gibt es zum Beispiel hier und Stimmen zum Buch hier.

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Espressopause mit Keks

Haferflockenkekse mit Schokostückchen

Einfach mal eine kleine Pause machen: einen Espresso brauen und einen kleinen Keks dazu. Himmlisch!

Wer Lust hat, kann die Kekse nachbacken. Sie sind mit relativ wenig Zucker gebacken; wer es gern süßer mag, fügt einfach mehr Zucker hinzu.

Und hier das Rezept:

  • 1 Tasse (100g) Vollrohrzucker
  • 2 Teelöffel Natron
  • 1 Esslöffel warmes Wasser
  • 2 Eier

miteinander vermischen, danach

  • 1 Tasse (ca. 130g) Butter
  • 1 Prise Salz

hinzugügen und alles miteinander verrühren. Es folgen

  • 2 Tassen (240g) Mehl (550er)
  • Vanille (ca. Inhalt einer 1/4 Schote).

Alles verrühren und dann noch

  • 2 Tassen (ca. 160g) Haferflocken (evtl. gemischt Großblatt und Feinblatt)

unterrühren. Als letztes kommen noch

  • 120g zerkleinerte Schokoladenstückchen (dunkle Schokolade)

hinzu. Alles nochmal kurz verrühren und dann kleine Häufchen auf einem Blech verteilen und bei 180° C für ca. 12-15 Minuten im Ofen backen. Abkühlen und dann schmecken lassen. Bon Appetit!

 

Gebrannte Mandeln – selbstgemacht

In der Weihnachtszeit naschen ja alle gerne. Die Omas backen die Plätzchen und wir schauen, ob wir immer mal etwas anderes ausprobieren. Diesmal: Gebrannte Mandeln. Die Idee kam im Laden, als es dort Tüten mit Mandeln gab. Irgendwie sollte das doch auch zu Hause funktionieren gebrannte Mandeln herzustellen. Vorallem den Zucker (bei uns Rohrzucker) kann man da besser dosieren. Ein Rezept war dann auch recht schnell und zufällig gefunden und los gings. Das Ergebnis war superlecker: nicht zu süß, noch ein bisschen warm und knackig. Das Ausprobieren lohnt sich auf alle Fälle! Hübsch verpackt definitv auch ein schönes Mitbringsel – eben mal was anderes.

 

Aprikosen

Aprikosen: Klappe, die Zweite

Es scheint, als nehmen die Aprikosen kein Ende. Nun haben wir alle Aprikosen vom Baum abgenommen (zu schade wäre es, sie runterfallen zu lassen) und in Kisten vorsichtig einsortiert. Leider lassen sie sich nur sehr kurz lagern. Was also mit diesen leckeren Früchten machen? Jeden Tag Kuchen backen ist keine Lösung. Die Verwertung der (auch bzw. besonders von angeschlagenen) Früchte(n) sollte „nebenbei“ passieren. DIe Lösung: Aprikosensoße und daraus dann Eis machen – einmal in der Eiswürfel- und einmal in der Stieleis-Variante. Alles sehr lecker!! Die Eiswürfel kann man dann z.B. auch in ein Sektglas geben und dann mit Sekt auffüllen.

Bär Willi

Die Sehfamilie hat „Zuwachs“ bekommen – Bär Willi. Und mit ihm einige weitere Figuren, die in seiner Geschichte mitspielen. Schon lange wollten wir einfache Figuren und klaren Formen designen, damit kleine Babys aber auch besonders Kinder mit einer Sehbeeinträchtigung einen Anreiz zum Sehen haben. Herausgekommen sind nun Bär Willi, einige Mitstreiter und sogar eine Geschichte dazu. Die Geschichte kann hier gelesen werden. Auf die Bilder kann jeweils geklickt werden und sie sind dann bildschirmfüllend. Wer Interesse an der Bilder-Serie hat, kann sich gerne melden.

Gut eignen sich die Bilder auch als Sehlernkarte und zur Erstellung eines Leporellos oder Sehlernbuchs.

Kunterbuntes Mobile

Mein Sohn brachte aus der Schule ein sehr hübsches, farbenfrohes Mobile mit. Wir fanden die Idee toll und wollen sie hier gleich weitergeben. Es werden Polysterol-Kugel (hier 5 Stück) benötigt. Diese werden mit unterschiedlichen (kräftigen) Farben bemalt und dann noch mit Glitter versehen. An den Kugeln werden jeweils (Woll-)Fäden in unterschiedlichen Längen mit einem Tupps Leim befestigt. Der „Körper“ des Mobile besteht aus einer Papprolle die mit Regenbogenpapier beklebt wurde. Daran werden dann auch die Kugel (wieder mit Leim) festgeklebt. Dieses Mobile hat auch noch einen Kopf bekommen – einfach aus hautfarbenem Papier ein Oval ausschneiden, mit Augen, Nase, Mund verschönern und dann noch aus den (Woll-)Fäden eine Haarfrisur zaubern. Ankleben, oben zum Aufhängen auch noch einmal einen (Woll-) Faden ankleben und  – FERTIG. Sieht doch wirklich toll aus! Für Babys ist das sicherlich nichts aber dafür für etwas ältere Kinder.

Die Entwicklung des Sehens

Wie entwickelt sich das Sehen? Eigentlich ist das ja nichts besonderes und geht ja quasi ganz von selbst – denkt man. Erst wenn man Babys beobachtet, stellt man fest, dass das Sehen etwas ganz besonderes ist und nicht „von heute auf morgen“ passiert. Erst nach und nach erwacht diese Fähigkeit. Auch die Zusammenhänge zwischen dem Sehen und den anderen Fähig-/Fertigkeiten, die Babys in den ersten Monaten entwickeln, versteht man erst, wenn man sich mit der Sehentwicklung näher beschäftigt. Dazu laden wir ein: Die Entwicklung des Sehens ist ein kleiner Exkurs in die Materie. Wenn man versteht, wie die Sehentwicklung funktioniert, kann man (s)einem Baby auch entsprechende Angebote machen – ohne es zu überfordern. Gerne hier noch der Link zu unseren Sehlernkarten, aus denen sich auch ein schönes Leporello basteln lässt.

Marshmallows – selbstgemacht

Als sich der Frühling noch von seiner Hersbstseite zeigte, hatte ich ein bisschen Zeit ein Rezept, was schon lange in der Rezepte-Box lag und von mir immer wieder als interessant – aber grad nicht ausprobierbar eingestuft wurde, auszuprobieren. Ehrlich gesagt, konnte ich mir nie vorstellen, wie aus einer Flüssigkeit ein fester Marshmallow entstehen kann – aber und da denk ich jetzt mal an die Physik: Stoffe können ihren Aggregatzustand ändern (so war das doch, oder;-))

Aus nur vier Zutaten entstanden Marshmallows! Ich war beeindruckt. Es war viel einfacher als gedacht und ging auch recht schnell. Tatsächliche wurde aus einer sehr flüssigen Masse in kurzer Zeit eine feste Masse, die an Eischnee erinnert. Die fertigen Marshmallows waren sehr lecker und weniger süß als die gekaufte Variante. Da wir Schokolade gerne mögen, die Marshmallows sich allerdings in heißer Schokoladenglasur wieder auflösen, entstand dann eine Abwandlung der S’mores: Marshmallow-Schoki-Brötchen – yummy! Wer auch Lust auf selbstgemachte Marshmallows hat, hier das Rezept.

Ach und wen es interessiert: ‚marshmallow‘ ist die englische Bezeichnung für eine Sumpf-Pflanze. Deren Wurzel-Saft ist sehr klebrig und wurde früher zur Herstellung von Marshmallows benutzt.

So, nun heißt es: Sonne genießen und vielleicht abends ein kleines Feuer machen und Marshmallows rösten;-)

Schnelle Osterbastelei

IMG_3924Es ist wieder die Zeit der kleinen und großen Geschenke. Ich bin ein großer Fan von Selbstgebasteltem mit Mehrwert und gebe dies auch gerne an meine Kinder weiter. Just 4 Wochen vor Ostern „stolperte“ ich über Ostereierkerzen und kaufte diese,  wusste aber noch nicht so genau, was daraus entstehen soll. Das Problem ist ja immer, wenn man dann weiß, was man basteln möchte, gibt es die „Zutaten“ dann nicht mehr zu kaufen. Da wir zum Verfeinern von unserer Tomatensoße ab und zu mal aus Möhren aus dem (Baby-)Gläschen zurückgreifen, kam mir dann irgendwann die Idee, daraus einen Osterkerzenständer zu basteln. Hat den Vorteil: sehr preiswert und wir hatten alles parat – sogar das Ostergras noch vom letzten Jahr (im Keller gelagert – mein Lieblingsplatz für alles zum Aufheben ;-)). So nun musste ich nur noch meine Kinder davon überzeugen, dass das doch die perfekten Mitgebsel für Schule und Kindergarten sind. Da es aber sehr leichte und kurzweilige Bastelarbeiten sind, war das kein Problem. Innerhalb von sehr kurzer Zeit entsteht ein sehr hübsches Geschenk. Wer Lust hat auch noch schnell für Ostern zu basteln, hier ist die komplette bebilderte Anleitung.

Krabbel-/Spieledecke – selbstgemacht

Auch wenn es inzwischen wärmer wird  – oder vielleicht auch gerade deshalb  – gibt es heute eine Anleitung für eine selbstgemachte Spieledecke. Das Wetter war inzwischen schon so warm, dass man herrlich draußen sein konnte (außer heute, da hat es viiiiiel gregnet ;-)). Auch die Kinder und Babys genießen das. Da passt diese Spieledecke z.B. genau mit auf die Picknickdecke. Sie enstand aus gestrickten Quadraten. Die Farben sind sehr grell und kontrastreicht, so wie es für die Entwicklung des Sehens bei Babys günstig ist. Wer Wollreste übrig hat und jemandem ein schönes und praktisches Baby-Willkommens-Geschenk machen möchte, der liegt hier richtig. Damit Spielzeug befestigt werden kann, wurden hier Karabinerhaken angebracht und dann die verschiedenen Sachen festgemacht. Das hat den Vorteil, dass man das Spielzeug vor dem Waschen abmachen kann und es auch austauschen kann. Der Fanatsie und den Materialien sind natürlich keine Grenzen gesetzt – wer z.B. gerne näht, der kann hier seine Stoffreste mit einsetzen. Schaut ein einfach mal auf die Anleitung und lasst euch inspirieren.